Kostenloser Rechner, ohne Anmeldung
Nachschmierintervall und Fettmenge eines Wälzlagers berechnen
Wie oft und mit wie viel Fett ein Wälzlager nachschmieren: Formel nach Leugner (STLE), Fettmenge nach SKF, sechs Korrekturfaktoren. Kostenlos, sofort.
- Sofortiges Ergebnis
- Formel und Normen sichtbar
- Am Computer und am Telefon
Ergebnis
17.667hNachschmierintervall
Schmieren: 3,90 g je Stelle, alle 17.667 h
- Fettmenge je Nachschmierung
- 3,90g
- Förderrate des Schmierstoffgebers
- 0,0002g/h
- Achtung : Startwert: nach Angaben des Fettherstellers, per Ultraschall oder Temperatur anpassen.
Kostenlos während der Beta, ohne Kreditkarte
Das Nachschmierintervall, beim Auftrag abgelegt
Hier ist der Rechner kostenlos, und das Ergebnis ist weg, sobald Sie die Seite schließen. In Reglova wird es dem Auftrag an der richtigen Maschine beigefügt: Sie finden es bei der nächsten Störung wieder, und am Tag des Audits.
- Mit seinen Eingaben dem Auftrag beigefügt: Der Server rechnet nach, es bleibt prüfbar.
- Auf dem Telefon des Technikers, auch ohne Netz.
- In der Historie der Maschine, für die nächste Störung.
- Das Ergebnis wird zu einem abzuhakenden Schritt des Auftrags.
- Das berechnete Intervall legt einen Wartungsplan an.
- Die Typenschilddaten der Anlage füllen die Berechnung vor.

Wann sich ein berechnetes Nachschmierintervall lohnt
01
Einen Schmierplan für Motoren und Stehlager anlegen, die noch keinen haben.
02
Einen automatischen Schmierstoffgeber auf die richtige Laufzeit einstellen.
03
Das Intervall eines heißen, feuchten oder staubigen Lagers verkürzen, statt alle Lager im gleichen Takt zu schmieren.
Gut zu wissen
Das ist ein Startwert: Passen Sie ihn nach Empfehlung des Fettherstellers, der Lagertemperatur oder einer Ultraschallmessung an. Zu viel Fett erwärmt ein Lager ebenso wie zu wenig.
Nachschmierformel nach Leugner (STLE) und Fettmenge nach SKF
Der Rechner schätzt das Nachschmierintervall eines Wälzlagers mit der von der STLE veröffentlichten Formel (Leugner), korrigiert um sechs Faktoren: Temperatur, Verschmutzung, Feuchtigkeit, Schwingungen, Wellenlage und Lagerbauart. Mit Außendurchmesser und Breite liefert er auch die Fettmenge je Nachschmierung (0,005·D·B, Formel von SKF) und für einen automatischen Schmierstoffgeber die Fördermenge und die Laufzeit der Kartusche.
Formel · Bezugsdokumente
tf = K·[14·10⁶/(n·√d) − 4·d], K = Ft·Fc·Fm·Fv·Fp·Fd ; Gp = 0,005·D·B (über die Schmiernut: 0,002·D·B)
STLE, TLT April 2009, Abb. 7 und 8 (Leugner) ; SKF, Wälzlager, Nachschmierung
Eingaben und zulässige Bereiche
| Eingabe | Einheit | Zulässiger Bereich | Beispiel |
|---|---|---|---|
| Bohrung d | mm | 3 bis 1.500 | 25 mm |
| Außendurchmesser D | mm | 5 bis 2.500 | 52 mm |
| Breite B | mm | 2 bis 600 | 15 mm |
| Drehzahl | U/min | 1 bis 100.000 | 1.500 U/min |
| Lagerbauart | 3 Optionen | Kugeln | |
| Lagertemperatur | °C | -40 bis 200 | 40 °C |
| Verschmutzung | 4 Optionen | Leichter Staub | |
| Feuchtigkeit | 4 Optionen | Feuchte unter 80 % | |
| Schwingung (Spitze) | mm/s | 0 bis 100 | 2 mm/s |
| Wellenlage | 3 Optionen | Waagerecht | |
| Schmierstoffzufuhr | 2 Optionen | Seitlich | |
| Kartuschenvolumen | cm³ | 1 bis 2.000 | Optional |
| Fettdichte | g/cm³ | 0,5 bis 1,5 | Optional |
Berechnete Ergebnisse
- Nachschmierintervallh
- Fettmenge je Nachschmierungg
- Förderrate des Schmierstoffgebersg/h
- Kartuschenlaufzeith
Worauf der Rechner hinweist
- Startwert: nach Angaben des Fettherstellers, per Ultraschall oder Temperatur anpassen.
- Unter 100 U/min: Formel für mittlere und hohe Drehzahlen.
- Hoher Drehzahlkennwert n·dm: Fetthersteller fragen.
Vom Nachschmierintervall zum Wartungsplan, auf jedem Telefon
- Störungen per QR-Code gemeldet
- Aufträge auf dem Telefon, auch ohne Netz
- Pflichtprüfungen per E-Mail erinnert
- Auditakte als PDF, mit einem Klick
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